Unsere Wohngruppen und Wohngemeinschaften.

Im Erlenhof betreuen wir pflegebedürftige Menschen in drei stationären Wohngruppen und in einer ambulanten Wohngemeinschaft. Wir sind über Freiburg hinaus für unsere innovativen Betreuungskonzepte bekannt.

Auf einen Blick:

Innovative Konzepte, die sich bei uns bewähren.

Der Name ist Konzept:

Jelängerjelieber.

In unserer Wohngruppe „Jelängerjelieber“ betreuen wir 13 Menschen, die wegen somatischer Krankheiten auf lange Sicht pflegebedürftig sind. Wir beziehen sie in tägliche Arbeiten im Haushalt mit ein und gestalten das Leben in einer familienähnlichen Atmosphäre.

In unserer Wohngruppe „Jelängerjelieber“ betreuen wir 13 Menschen, die wegen somatischer Krankheiten auf lange Sicht pflegebedürftig sind. Wir beziehen sie in tägliche Arbeiten im Haushalt mit ein und gestalten das Leben in einer familienähnlichen Atmosphäre.

Für junge Pflegebedürftige:

Eine eigene Wohngruppe.

Unsere „Wohngruppe an der Feuerwache“ bietet Platz für 14 jüngere Pflegebedürftige. Pflegekräfte, Alltagsbegleiter*innen, ehrenamtlich Engagierte und Angehörige übernehmen gemeinsam die Betreuung. So kann der Kontakt zwischen Eltern und Kindern bzw. zwischen Paaren oder Geschwistern möglichst selbstverständlich gelebt werden. Eine gezielte therapeutische Unterstützung (Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Musiktherapie u.a.) kommt ins Haus. Und manche Bewohner*innen gehen ihrer Arbeit in einer Werkstatt nach.

Für Menschen mit Demenz:

Vergissmeinnicht und Erlenhöfle.

Gerade Menschen mit einer dementiellen Erkrankung genießen eine Betreuung in familienähnlichen Strukturen. Im Erlenhof bieten wir 13 Plätze in unserer stationären Wohngruppe „Vergissmeinnnicht“. Hier werden alte Menschen mit Demenz von einem Team aus Pflegekräften und geschulten Alltagsbegleiter*innen betreut.

Auch in unserer Wohngemeinschaft „Erlenhöfle“, in der 11 Menschen mit Demenz zusammenleben, ist rund um die Uhr ein Team von Alltagsbegleiter*innen für die Betreuung, die Tagessstrukturierung und die Schaffung einer wohnlichen, familiären Atmosphäre zuständig. Die pflegerische Versorgung wird vom hauseigenen ambulanten Pflegedienst angeboten. Dieser plant und übernimmt die Grund- und Behandlungspflege und die zusätzlichen Betreuungsleistungen. Der ambulante Dienst ist allerdings nur Gast in der Wohngemeinschaft.

Gerade Menschen mit einer dementiellen Erkrankung genießen eine Betreuung in familienähnlichen Strukturen. Im Erlenhof bieten wir 13 Plätze in unserer stationären Wohngruppe „Vergissmeinnnicht“. Hier werden alte Menschen mit Demenz von einem Team aus Pflegekräften und geschulten Alltagsbegleiter*innen betreut.

Auch in unserer Wohngemeinschaft „Erlenhöfle“, in der 11 Menschen mit Demenz zusammenleben, ist rund um die Uhr ein Team von Alltagsbegleiter*innen für die Betreuung, die Tagessstrukturierung und die Schaffung einer wohnlichen, familiären Atmosphäre zuständig. Die pflegerische Versorgung wird vom hauseigenen ambulanten Pflegedienst angeboten. Dieser plant und übernimmt die Grund- und Behandlungspflege und die zusätzlichen Betreuungsleistungen. Der ambulante Dienst ist allerdings nur Gast in der Wohngemeinschaft.

Das Erlenhöfle besteht seit 2007 und wurde in einer Zeit gegründet, als es in Baden-Württemberg noch keine Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige gab. Als Modellprojekt wurde das Erlenhöfle von der Heimaufsicht Freiburg und dem Sozialministerium des Landes begleitet und gilt bis heute als Vorreiter für Wohngemeinschaften im Pflegebereich.

Das sind die Kernpunkte:
Dementiell erkrankte Menschen leben oft in Angst, denn sie können die Welt um sie herum nicht mehr vollständig verstehen. Diese Angst kann zu Rückzug oder Aggressionen führen, die in einer Weise ausgelebt werden, wie es andere Menschen nicht tun würden, z.B. gelten Hemmschwellen nicht mehr.

Um diese Ängste, Unsicherheiten und Aggressionen abzubauen, wollen wir den Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohngemeinschaft einen möglichst normalen Alltag bieten und sie in alltägliche Tätigkeiten (Haushalt, Gartenarbeit, spielen, lesen, lachen, singen…) einbeziehen.

In der Wohngemeinschaft „darf“ jede/r Bewohner*in nach ihrem bzw. seinem Tagesrhythmus leben und individuelle Vorlieben ausleben.

Den Alltag leben heißt auch mit der Familie leben. Deswegen werden Familien eingeladen, mitzuwirken. Die Art der Mitwirkung hängt von den Möglichkeiten, den Wünschen und der emotionalen Bindung der Familien ab.

Die Wohngemeinschaft lebt ebenso von der Einbindung von freiwilligen Helfer*innen.

Die pflegerische Versorgung wird vom hauseigenen ambulanten Pflegedienst angeboten, dieser plant und übernimmt die Grund- und Behandlungspflege und die zusätzlichen Betreuungsleistungen. Der ambulante Dienst ist allerdings nur Gast in der Wohngemeinschaft.

Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngemeinschaft leben dort bis zum Tode.

Familienähnliche Strukturen:

Erhalten die Selbstständigkeit.

In unserer Wohngemeinschaft geht es zu wie in einer großen Familie: Es ist lebendig und gemütlich, es gibt Halt und Gemeinschaft, und alle Bewohner*innen helfen nach ihren Möglichkeiten beim Kochen, Backen, Wäsche-Falten usw. Die Betreuung erfolgt über einen gut eingespielten Mix aus Pflegekräften, Alltagsbegleiter*innen, Familienangehörigen und ehrenamtlich engagierten Menschen. Von diesen familienähnlichen Strukturen profitieren jüngere und alte Pflegebedürftige sowie Menschen mit Demenz.

Und nun?

Machen Sie sich ein

eigenes Bild.

Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich um, sprechen Sie uns an. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Angehörigen. Telefonisch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag
unter 0761/4503-0. Oder rund um die Uhr per Mail unter info@erlenhof.net.

Seniorenresidenz Erlenhof
Erlenweg 3a–3d
79115 Freiburg

Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich um, sprechen Sie uns an. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Angehörigen. Telefonisch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag unter 0761/4503-0. Oder rund um die Uhr per Mail unter info@erlenhof.net.

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Ihre Sabine Schmidt,
Belegungsmanagement